Sonntag, 2. April

bis 10:00 Uhr

Frühstück als Buffet im Interim.

10:00 Uhr bis 12:00 Uhr 
Podiumsdiskussion

Europa von Links oder „Die Grenzen Nieder!“

 

An der EU ist zu kritisieren, was am Kapitalismus zu kritisieren ist, dazu die deutsche Vormacht und die mörderischen Außengrenzen. Ihre Vorteile entspringen dem Nachteil des Nationalen.  Für einen paneuropäischen Faschismus fehlt es an der Identifikation mit einer Nation, die offene Grenzen innerhalb der EU haben Vorteile für Europäer*innen und Geflüchtete und der Staatenbund enthält Elemente zur Überwindung der nationalen Engstirnigkeit. 


Folgt daraus, dass der Rahmen, in dem wir uns bewegen, der Europäische Raum ist? Muss unser Streben nach gesellschaftlichen Veränderungen immer auch ein Streben nach Veränderungen in Europa beinhalten? Gilt, dass wir nicht gegen die EU und den Euro kämpfen, sondern gegen die kapitalistische EU und eine kapitalistische Währungspolitik. Wie sieht eine Europa-Politik aus, mit der es kein Zurück zum Nationalstaat und einer nationalen Währungssouveränität geben kann? Bedeutet dies, das nicht „Alle Grenzen auf" die richtige Forderung ist, sondern „Alle Grenzen weg"? Über diese Fragen wollen wir mit unseren Gästen bei diesem Podium Diskutieren.

Wulf Gallert, MdL DIE LINKE Sachsen-Anhalt, 

Tilman van Loos, Mitglied DIE LINKE SACHSEN
Konstanze Kriese für die Ema.Li 

 

 12:15 – 12:45

 

 

 Ab 12:45

 

 

Feedback Phase

Die Planung, der Ablauf, die Inhalte der bisherigen Akademie sollen Reflektiert werden.

Goodbye, Leipzig and welcome to Frankfurt am Main 2019

 

Verabschiedung durch die Ema.Li Sachsen sowie den Ko-Kreis der Emanzipatorischen Linken und Begrüßung zur Akademie 2019 in Frankfurt am Main durch Genoss*innen der Ema.li  Hessen.

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